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Residenz Würzburg

Ingelheimzimmer (Räume 31-38)

Bild: Saal der Ingelheimzimmer
Bild: Rotes Vorzimmer (Jagdzimmer)
Bild: Blaues Vorzimmer
Bild: Gelbes Audienzzimmer

Der Name der Ingelheimzimmer geht zwar auf den 1746-1749 hier wohnenden Fürstbischof Anselm Franz von Ingelheim zurück, ihre heutige Ausstattung erfolgte jedoch erst 1776-1778 unter Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim.

Als eigenständige Leistung des Hofstuckators Materno Bossi – in Zusammenarbeit mit dem Hofbildhauer Peter Wagner (Möbel) – bilden sie den stilgeschichtlichen Höhepunkt der Seinsheimzeit. Die nach Kriegsschäden rekonstruierte Raumfolge der Ingelheimzimmer gilt als eines der bedeutendsten Werke des beginnenden Klassizismus in Deutschland.


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